Galopprennbahn Bad Harzburg - Familienrennbahn der Region Braunschweig
Harzburger Rennverein e.V.
Bad Harzburger Rennwoche
German Racing


Vorzügliches Nennungsergebnis

Ein vorzüglichen Nennungsergebnis konnte der Harzburger Rennvereins für seine diesjährigen Super-Handicaps verzeichnen:

Beim Anmeldeschluss wurden 77 Pferde aus ganz Deutschlands für diese besonders hoch dotierten Rennen eingeschrieben, Highlights der diesjährigen Rennwoche. "Damit liegen wir über der vorjährigen Marke", freute sich Rennvereins-Präsident Stephan Ahrens, "es zeigt, dass diese Rennen unverändert beliebt sind und unser Konzept greift." 

Wer sein Pferd im Bad Harzburger Superhandicap meldet, hat theoretisch eine Startmöglichkeit in jedem der mit jeweils 20.000 Euro dotierten Rennen - erst wenige Tage vor dem Start muss der Besitzer oder Trainer entscheiden, in welcher Klasse das jeweilige Pferd antritt. Das erste der drei Superhandicaps wird am Eröffnungstag der Rennwoche, dem 20. Juli 2013 entschieden, die anderen beiden am 27. Juli 2013. Die Rennen stehen unter dem Titel "Großer Preis der Braunschweigischen Landessparkasse".     

Neues Highlight in Bad Harzburg

Die Galopprennwoche 2013 in Bad Harzburg kann mit einem weiteren Highlight aufwarten. Der am 21. Juli 2013, dem ersten Sonntag des Meetings gelaufene Preis des Bad Harzburger Mineralbrunnens, ein Ausgleich II über 1.550m, wird jetzt mit einem Preisgeld von 20.000 Euro gelaufen. Möglich macht diese Steigerung des Preisgeldes eine Initiative der deutschen Besitzervereinigung, die in ganz Deutschland 22 Ausgleiche II bezuschusst, Rennen für überdurchschnittliche Pferde.

"Da wollten wir natürlich mit dabei sein und haben das Angebot gerne angenommen", erklärt Stefan Ahrens, Präsident des Harzburger Rennvereins, womit der Preis des Harzburger Mineralbrunnens statt mit bisher 8.888 nunmehr mit eben 20.000 Euro ausgestattet ist. Ahrens: "Damit wird sich die Qualität der Pferde, die zu uns kommen, weiter erhöhen."

Preisgeld wird in Bad Harzburg deutlich erhöht

Die Galopprennwoche in Bad Harzburg vom 20. bis zum 28. Juli 2013 wirft ihre Schatten voraus.

Der Harzburger Rennverein legt in diesen Tagen die Ausschreibungen für die fünf Renntage vor, wobei es linear Preiserhöhungen gibt. "Wir wollen insbesondere die Basisrennen besser dotieren", erörtert Rennvereins-     Präsident Stephan Ahrens, "die Besitzer und Trainer der dort startenden Pferde sind unsere treuesten Kunden, die sollen gestärkt werden."

Im Mittelpunkt der Rennwoche stehen unverändert die Superhandicaps, die unter dem Dachtitel "Grosser Preis der Braunschweigischen Landessparkasse" mit einem Gesamtrennpreis von 60.000 € über jeweils 1.850m gelaufen werden. Wie 2012 werden drei dieser Superhandicaps in unterschiedlichen Kategorien gestartet, eines am 21. Juli, die beiden anderen am 28. Juli. Stephan Ahrens: "Bad Harzburg war vor einigen Jahren die erste deutsche Rennbahn, die derartige Rennen konzipiert hat. Es ist eine Erfolgsgeschichte geworden, an der wir gerne festhalten."

Weitere Highlights sind wie immer die an den beiden Sonntagen ausgetragenen Seejagdrennen, die finanziell deutlich angehoben wurden. Am 22. Juli 2012 gibt es 7.500 € an Preisgeldern, eine Woche später werden 10.000 € ausgeschüttet. Der Besitzer und Trainer des in beiden Rennen punktbesten Pferdes bekommt jeweils einen Sonderehrenpreis.

Deutlich verbessert werden auch die Dotierungen in den Ausgleichen. Im einzigen Ausgleich II der Rennwoche gibt es 8.888 € zu gewinnen, die Ausgleiche III werden durchweg mit 6.666 € ausgestattet und die der Kategorie IV mit 4.444 €. Auch in den Rennen für bislang sieglose Pferde gibt es mehr Geld zu gewinnen. Beim Galopper-Dachverband hat der Harzburger Rennverein zudem beantragt, zwei der in diesem Jahr in Deutschland vorgesehenen fünfzig 10.000-€-Rennen für dreijährige sieglose Pferde auszutragen, am ersten Samstag und am zweiten Sonntag. Diese Rennen werden von der deutschen Besitzervereinigung bezuschusst.

Gelon der "Seekönig" in Harzburg

Der "Seekönig" der Bad Harzburger Rennwoche heißt Gelon. Der acht Jahre alte Wallach, vor einer Woche im Seejagdrennen noch Zweiter, gewann am Finaltag der Rennwoche unter Jan Korpas diese Prüfung souverän vor Indian Sun (Cevin Chan) und Glückstag (Paul Johnson). Trainiert wird Gelon von Elfi Schnakenberg in Jerusalem bei Verden.

Der Preis der Salzgitter AG, das wichtigste Flachrennen des Tages, ging an die vier Jahre alte Stute Very Nice aus dem Kölner Stall von Trainer Andreas Löwe. Im Sattel saß der aus der Mongolei stammende, in Berlin lebende Bayarsaikhan Ganbat, 27, der mit zwei Tagessiegen zusammen mit Maxim Pecheur erfolgreichster Reiter war.

Meetingschampion wurde allerdings zum zweiten Mal nach 2010 Cevin Chan, der vier Rennen gewann und siebenmal Zweiter wurde.

Bei einmal mehr sehr guten Wetter hatten rund 8.000 Zuschauer den Weg auf die Bahn gefunden. Hervorragend war denn auch der Wettumsatz in den zehn Rennen des Tages, er belief sich auf 212.502 €. Mit einem Gesamtumsatz von 1,017 Millionen € knackte man wieder einmal die Millionen-Marke, die letztes Jahr knapp verfehlt wurde.

Münchener Sieg im "Super-Handicap"

Das sportlich wichtigste Rennen der Harzburger Rennwoche ging nach München. Vor 6.000 Zuschauern holte sich am Samstag der fünf Jahre alte I Do mit Daniele Porcu im Sattel den mit 20.000 Euro dotierten Großen Preis der Braunschweigischen Landessparkasse. Der im Besitz von Klaus Kogler stehende Wallach wird von Werner Glanz trainiert. Falakee (Stefanie Hofer) und New Fighter (Tamara Hofer) belegten die nächsten Plätze.

Das zweite mit 20.000 Euro ausgestattete Rennen des Tages ging an den von Reinhard Johannsmann im westfälischen Gütersloh trainierten Ostpol, der unter André Best gegen Kendoro (Daniele Porcu) und Sterntänzerin (Bayarsaikhan Ganbat) gewann.

Hervorragend war der Wettumsatz von 265.500 Euro in den neun Rennen des Tages. Im Schnitt pro Rennen war es deutlich besser als vor Jahresfrist.

Das Meeting in Bad Harzburg endet am Sonntag, 29. Juli, zehn Rennen stehen auf der Karte. Der erste Start ist für 13.40 Uhr vorgesehen.

Finale der Harzburger Rennwoche

Mit zwei stark besetzten Renntagen geht an diesem Wochenende die Galopprennwoche 2012 in Bad Harzburg zu Ende.

Am Samstag steht alles im Zeichen der beiden "Superhandicaps", zwei mit 20.000 Euro überdurchschnittlich hoch dotierten Rennen. In beiden Prüfungen wird die Viererwette, bei der die ersten vier Pferde in richtiger Reihenfolge angekreuzt werden müssen, mit garantierten Auszahlungen von 25.000 bzw. 10.000 Euro ausgespielt.

Sportlich wichtigste Konkurrenz ist am Samstag der Große Preis der Braun­schweig­ischen Landessparkasse, in dem 14 Pferde aus ganz Deutschland antreten. In den Sattel schwingen sich mit dem amtierenden Deutschen Meister Filip Minarik, seinem Vorgänger Eddie Pedroza und dem vorjährigen Derbysieger Jozef Bojko einige der Stars der Branche.

Erster Start am Samstag ist um 14.30 Uhr.

Am Sonntag steht traditionell das Seejagdrennen im Blickpunkt des Interesses. Acht Pferde laufen in diesem Hindernisrennen, das als Finale der Rennwoche gegen 18.35 Uhr gelaufen werden soll.

Die zehn Rennen beginnende Veranstaltung beginnt um 13.40 Uhr.

Favoriten gewinnen die Hürdenrennen

Rund 4.000 Zuschauer sahen bei hochsommerlichen Temperaturen den dritten Renntag der Harzburger Rennwoche 2012. In den beiden Hürdenrennen des Tages gab es Favoritensiege. Zunächst setzte sich der elf Jahre alte Wallach Alanco aus dem Hannoveraner Stall Steintor unter Cevin Chan gegen sechs Gegner durch. Im mit 10.000 Euro dotierten wertvollsten Hürdenrennen des deutschen Turfs, der unter dem Namen Preis des Elektrohandwerks Goslar/Bad Harzburg ausgetragen wurde, gewann später am Nachmittag nach 3.200 Metern der sieben Jahre alte Fast Fighter, eines von nur drei Pferden, das Torsten Trantel aus dem norddeutschen Eystrup betreut. Hinter dem von Bohumil Klein gesteuerten Wallach belegten Nuevo Leon (Vlastislav Korytar) und Time Will Tell (Paul Johnson) die nächsten Plätze.

Der Wettumsatz von rund 135.000 Euro konnte mit der vorjährigen Marke von 158.000 Euro nicht ganz mithalten. Das lag an der Tatsache, dass in den acht Rennen des Tages rund zwanzig Pferde weniger am Start waren, womit die Felder durchweg kleiner waren. Nach drei Tagen liegt der Wettumsatz aber immer noch um zwei Prozent gegenüber der Vorjahresmarke.

Dritter Meetingstag mit zwei Hürdenrennen

Mit einem Acht-Rennen-Programm geht die Bad Harzburger Rennwoche 2012 an diesem Donnerstag in die Endphase. Der erste Start ist für 16 Uhr vorgesehen, das letzte Rennen wird um 19.40 Uhr gestartet. Im Blickpunkt steht einmal mehr das Rennen, in dem mit der Viererwette die populärste Wettart im deutschen Galopprennsport ausgespielt wird. Das wird das fünfte Rennen des Tages sein, in dem zwölf Pferde aus ganz Deutschland gesattelt werden, darunter sind vierbeinige Gäste aus München und Baden-Baden. In der Viererwette müssen die ersten vier Pferde in richtiger Reihenfolge angekreuzt werden, der Mindesteinsatz beträgt 50 Cent, die garantierte Auszahlung 10.000 Euro.

Gleich zwei Hürdenrennen stehen auf dem Programm, darunter der Preis des Elektrohandwerks Goslar/Bad Harzburg, das mit 10.000 Euro wertvollste Rennen dieser Art in Deutschland. Acht Pferde werden laufen, darunter mit Bonsai's Blade ein Gast aus Polen. Der Wallach ist bei vier Starts noch ungeschlagen, sollte die weite Reise also nicht umsonst antreten.

Supervisor der beste Schwimmer in Bad Harzburg

Der acht Jahre alte Wallach Supervisor im Besitz und im Training von Cornelia Schmock aus dem norddeutschen Steimke ist auf dem besten Weg, neuer "Seekönig" auf der Galopprennbahn in Bad Harzburg zu werden. 9.000 Zuschauer sahen am Sonntag, dem zweiten Tag der Rennwoche, einen Sieg des Pferdes im ersten von zwei Seejagdrennen des Meetings. Mit Bohumil Klein im Sattel gewann er das Rennen nach 3.550 Metern  gegen den heißen Favoriten Gelon unter Oliver Schnakenberg, Dritter wurde Samurai mit Vlastislav Korytar im Sattel.

Das wichtigste Flachrennen der neun Prüfungen umfassenden Karte ging an Felician unter Paul Johnson. Der von Ferdinand Leve im westfälischen Warendorf trainierte Wallach gewann den mit 8.000 Euro dotierten Preis des Bad Harzburger Mineralbrunnens über 1.550 Meter gegen Kahoon (Rastislav Juracek) und Urgestein (Marvin Suerland). Leve holte sich mit Kaya Belle auch noch ein Rennen im Rahmenprogramm. Je zwei Erfolge verzeichneten bei den Reitern Fabian Weißmeier und Rastislav Juracek.

Vorzüglich war bei besten äußeren Bedingungen der Wettumsatz, es flossen 188.459,35 € durch die Wettkassen, allein der Bahnumsatz betrug knapp 140.000 Euro. Das ist gegenüber dem allerdings von der Witterung nicht besonders begünstigten ersten Sonntag des Vorjahres ein Plus von gut 14 Prozent.

Guter Start der Harzburger Rennwoche

4.800 Zuschauer sorgten am ersten Tag der Bad Harzburger Rennwoche trotz relativ kühler Temperaturen für einen hervorragenden Start.

500 Besucher mehr als vor Jahresfrist sahen die neun Rennen, wobei der mit 20.000 Euro dotierte Preis der Öffentlichen Versicherung Braunschweig das sportlich wichtigste Ereignis war. Mit René Piechulek im Sattel gewann die 97:10-Chance Aspantau aus dem Stall von Christian von der Recke aus Weilerswist im Besitz des Stalles Walcheren. Der vier Jahre alte Wallach setzte sich nach 1850 Metern leicht gegen La Next (Wladimir Panov) und Neapel (Jennifer Korbus) durch.

Mit zwei Siegern waren Trainerin Elfi Schnakenberg aus Jerusalem bei Verden und der aus Baden-Baden angereiste Jockey Lennart Hammer-Hansen die erfolgreichsten Aktiven des Tages. Elfi Schnakenberg gewann mit Alesita sowie mit Tressa das einzige Hindernisrennen des Tages, Hammer-Hansen punktete im Sattel von Cap Dive und Prince Eagle, beide Pferde werden in Iffezheim bei Baden-Baden trainiert.

Der Wettumsatz von 215.853,80 Euro lag geringfügig über dem vorjährigen Wert, wobei vor Jahresfrist ein Rennen weniger ausgetragen wurden. Immerhin 122.538,50 Euro wurden auf der Bahn gesetzt, eine vergleichsweise ausgezeichnete Zahl.

Am Sonntag, dem zweiten Tag der Rennwoche in Bad Harzburg, ist der erste Start für 14.20 Uhr vorgesehen. Im Mittelpunkt steht u.a. das traditionelle Seejagdrennen.